Während der Jubel durch die Hallen schallt, zieht es Angrat immer wieder an den Rand des Festes. Dort, wo der Wind vom Meer herüberweht, kniet er nieder und legt die Hand auf den Boden. Er spürt die Narben des Kampfes – aber auch den Willen der Natur zur Erneuerung.
Am Morgen nach dem Fest hilft er Xerelilah schweigend bei den Bestattungen, spricht alte Worte für die Toten in der Hoffnung, dass ihre Ruhe nicht gestört werde.
Er blickt aber auch mit Zuversicht auf die kommenden Ereignisse, vor allem auf die Reise nach Kintargo und was es dort alles zu erleben geben wird!