<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0"><channel><title><![CDATA[A100:  Eiserne Flammen, Teil 1]]></title><description><![CDATA[<p dir="auto">A100: 4. Peraine bis 10. Peraine<br />
Chars: Prestor 90, Lieto 67, AnDuRiJan 28,  Answin6<br />
4. Peraine<br />
Orelia, Prestor, Lieto, AnDuRiJan und Anwin brechen mit Lohenwacht und dem Seelengefäß auf der  Herzogenstraße nach Norden auf. AnDuRijan spielt den Händler, Orelia die Fuhrfrau, Prestor einen finsteren Söldnermagier und die anderen finstere Söldner.<br />
Abend erreichen sie Krtzdorf, die letzte Bastion des freien Tobriens.<br />
5. Peraine<br />
Sie werden von einm Vorposten Schwarztobriens bestehend aus 6 Soldaten unter der Führung eines weiblichen Weibels angehalten und mit etwas Bier als Bestechung können sie weiterziehen.<br />
Am Abend erreichen sie einen verfallenes Gehöft. An einem Baum hängen 2 Gestalten. Ein Schild weißt sie als Wolfsmörder aus.<br />
In der Nacht werden sie von 4 Moorleichen angegriffen und erschlagen diese mit nur kleinen Blessuren.<br />
8 .Peraine.<br />
Noch 3 weiteren Tagen Reise erreichen sie wieder gegen Abend eine bewohnte Siedlung wo sie übernachten können, Viereichen. Auch in den Siedlungen fühlen sie sich nicht sicher, weshalb sie den Wagen von ihrem Hund, Lieto in Wolfsform bewachen lassen. Und wirklich muss Lieto in der Nacht, ein paar Diebe vertreiben.<br />
Von Viereichen aus sehen sie Yol-Ghurak noch nicht, aber die schwarzen Wolken die Yol-Gurmak bedecken sind schon auszumachen, und jede Stunde erhellt ein Leuchten die dunkeln Wolken.<br />
10. Peraine<br />
Sie erreichen Liliengrund, eine Siedlung mit 700 Einwohner. Die letzten 2 Tage hatte sie schon unheimliche Anzeichen, von denen Ramon nichts gesagt hat, bemerkt. An sich gesunde Krähen fallen tot vom Himmel. Lieto fährt ein stechender, blitzgleicher Schmerz in den Kopf. Für einen Moment ist er geblendet. In den schwarzen Wolken über den Helden bilden sich schlagartig wirbelsturmartige Böen, die mit  großer Geschwindigkeit Wolken ineinander schieben, drehen und zu kruden Gebilden verwinden.<br />
In Liliengrund schließlich bebt die Erde.<br />
Nun sind sie schon so Nahe dass sie dunkle Gestalten mit Flügeln in den dunklen Wolken sehen. Außerdem können die Helden nun weiter unheimliche, jedoch von Ramon beschriebene Vorkommnisse beobachten, wie zu Beispiel, wie stündlich die große Flammensäule des Agrimothäums über Yol-Ghurmak emporsteigt, und sie können den Sternenturm der Heptagonakademie erkennen, der die Wolkendecke durchstößt.<br />
11. Peraine<br />
Sie starten die letzte Etappe nach Yol-Ghurmak.<br />
Auf dem Weg spüren sie plötzlich eine Spannung, ein Knistern in der Luft, das sogar beim Einatmen in der Lunge spürbar ist.<br />
Gegen Mittag erreichen sie Yol Ghurmak. Sie bereiten sich gerade auf die Begegnung mit den Wachen am Stadttor vor, als der Boden unter ihren Füßen zu beben beginnt. Kleine Risse im Erdboden bilden sich vor ihnen, ein seltsam rötlicher Dunst quillt daraus hervor.<br />
Widernatürliches Gestrüpp beginnt aus den Erdrissen zu wuchern, windet sich über den Grund, als wolle es ihn verschlingen. Es sind metallene Dornenzweige, die sich durch den Boden<br />
graben. Plötzlich springt ihnen, direkt neben dem Weg, noch etwas anderes ins Auge – ein Riss im Hier und Jetzt, der grau wabernd und bläulich funkelnd eine Welt hinter sich Preis gibt, sich jedoch nach wenigen Augenblicken wieder vor ihnen verschließt. Orelia blickt euch sie mit Entsetzen an: „Was beim Erzenen …?“ Dann geschieht es: Mit einem kurzen, ohrenbetäubenden Geräusch, das an das Kratzen tausender Nägel über Schiefer erinnert, steigt eine unheilvolle, dunkel glühende Flammensäule, deutlich größer als jene, die sie bisher sahen, direkt aus der düsteren Stadt und sticht wie eine Lanze in den mit finsteren Wolken verhangenen Himmel. Dann scheint das Firmament zu explodieren. Sie sehen Wolkenfetzen Flammen fangen, als würde sich das Feuer durch Papier fressen, seht brennende Wesen in ihrem letzten Flug zu Boden stürzen und Dutzende von Glutadern, die in der Luft über Yol-Ghurmak wurzeln und einem Spinnennetz gleich bis über ihre Häupter ziehen. Schließlich ist das Feuer wieder verglommen, auch wenn die Luft noch vor Hitze flimmert. Dann beginnt es urplötzlich zu schneien. Doch was da auf euch herabrieselt ist kein Schnee. Es ist Asche.<br />
Orelia, man kann immer noch ihr Entsetzen in der Stimme hören und in ihrem Blick sehen, ruft ihnen zu, schnell solange die Wachen noch unaufmerksam sind Schnell in die Stadt.<br />
Und wirklich sie schaffen es unbemerkt in die Stadt. Doch wohin nun, sie rekapitulieren die Informationen die ihnen Orelia von Roman und anderen Quellen hat zukommen lassen. Für sie bleibt Hotel Schwarz und Rot, dass  von einer Halbelfe geführt wird, die unglaublich viele Informationen zu Personen und Orten der Stadt  hat sich sich darauf sehr gut versteht, Leute auszufragen. Gefährlich aber immer noch die beste Wahl. Dann gilt es Kontakte zu knüpfen. Vielleicht lässt sich ja auch in einem Traum die uralte untote Zauberpriesterin kontaktieren, die ihnen schon im Kampf mit einem anderen Dämonensplitterträger, Niraven dem Träger des Splitters derThargunitoth, behilflich war.</p>
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